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Zeitungen sind mehr als PrintZusatzangebote sprechen auch neue Zielgruppen an

Zeitungen sind mehr als PrintDas Bild zeigt eine Frau, die einen übergroßen Fächer aufklappt. Die Animation öffnet nach und nach die Fächerblätter. Auf jedem dieser Blätter sind mit kleinen Icons die digitalen Zusatzangebote der Zeitungen zu sehen, ergänzt um die jeweiligen Prozentzahlen aus der ZMG-Bevölkerungsumfrage. Bei der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren zeigt sich, dass sich 46 Prozent für Apps mit aktuellen Nachrichten interessieren. 43 Prozent möchten die Websites bzw. die Onlineportale der Zeitungen nutzen. 34 Prozent mögen die Videoangebote der Zeitungen, etwa YouTube. Für die Social Media Accounts der Zeitungen interessieren sich 33 Prozent. Beim digitalen Archiv sind es 29 Prozent, bei Audioangeboten (Podcasts) 24 Prozent. 21 Prozent interessieren sich für die Zeitung als E-Paper und 16 Prozent für den Newsletter der Zeitung. 16 Prozent votierten für Messen, die von der Zeitung veranstaltet werden. Das Fazit der Grafik ist: Die digitalen Zusatzangebote der Zeitungen sprechen neue Zielgruppen an.

Digitale Zusatzangebote öffnen neuen Zielgruppen die Türe: Knapp die Hälfte der bisherigen Nichtleser ist interessiert an Apps mit aktuellen Nachrichten und 43 Prozent möchten die Webangebote der Zeitung nutzen.

Basis: Bevölkerung ab 14 Jahren, in den letzten 4 Wochen keine Tageszeitung gelesen
Quelle: ZMG Bevölkerungsumfrage 2022